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Von der grünen Insel in den Sommer

Bild 6 ClonmacnoiseGrün, ein bisschen regnerisch, aber auch sonnig und auf jeden Fall anders als daheim. Kurz zusammengefasst war so die OS-Pfingstfahrt 2017 im Süden Irlands. Es gab so viel zu sehen, dass die Reise noch länger als eine Woche hätte sein können, aber trotzdem hat Bild 16 Irische Natures die Irlandspezialistin geschafft, auch noch Action mit hineinzupacken.

Da es durch den Süden Irlands ging, kommt bei Erzählungen gleich das Stichwort „Ring of Kerry“. Das war aber nicht die OS-Route. Von Dublin aus ging es gleich nach Clonmacnoise. Bild 5 Poulnabrone DolmenIn der alten Klosteranlage, die auch der hl. Johannes Paul damals als Papst besuchte, empfing die Gruppe bei Sonnenschein ein berühmtes Bild, wenn man an Irland denkt. Große Steinkreuze mit Sonnenrad und herausgemeißelte Bibelszenen auf dem größten.Bild 13 Posen

Die Gastfreundlichkeit der Iren war gleich zu Beginn in Ennis spürbar, in der ersten Unterkunft, beim Besuch der katholischen Gemeinde und im Pub.

Einigermaßen beeindruckt waren alle von der Hütehundvorführung, was einer kleinen Bild 14 Abendsonne und WindZirkusnummer glich und der noch gut erkennbaren, Jahrtausende alten Festung Caherconnel Stonefort. Ein weiterer, berühmter Ausblick ist das Portalgrab Poulnabrone Dolmen. Highlight aber waren, auch wenn es stürmte und regnete, die Cliffs of Moher. Wie sich diese Bild 20 DreifaltigkeitSteilklippen hinab ins Meer stürzen und allen Stürmen zum Trotz ein einsamer Rundturm dasteht, ist atemberaubend. Ein englischsprachiger Tourist erzählte am Vorabend in der Unterkunf, es sei für ihn der Ort, wo er GottBild 12 Schaffen am nächsten erfahren hätte. Das bleibt natürlich Ansichtssache, aber gewaltig ist es ohne Zweifel.

Echte Strohdächer und eine zweischiffige Kirche gab es in Adare zu sehen, bevor es nach einem guten Mittagessen im Pub zum Costeering an die Küste ging. Schwimmen durch Höhlen und mutige Sprünge von Klippen (unter Anleitung)Bild 18 Abgeschiedenheit waren eine erste Sportaktion der Extraklasse. Nach dem Einchecken in der nächsten Unterkunft am Strand und der Abendmesse mit der Gemeinde in Ballyheigue konnte die Mannschaft Hurling, eine der beiden NationalsportartenBild 10 Kraft, ausprobieren.

Dingle-linge-ling, hier kommt … das OS. Musik gab es auf den vielen Kilometern über enge Straßen durchs Land. Entweder Folk, um irischen Traditionen zu lauschen oder, weil das nicht jedermanns Sache ist, auch viele selbst Bild 15 Gehaltenseinmitgebrachte Vertonungen der Jugendlichen. Dingle ist aber auch eine Halbinsel Irlands und ein Ort, die zur Hälfte der Fahrt auf dem Programm standen.

Danach ging es in die „Wildnis“ zum Outdoorcamp am Carragh Lake. Eine gehörige Portion Erlebnispädagogik war zunächst schockierend für alle, die am liebsten nur gechillt hätten. Wandern durch Regen und Sturm, Kajakfahren, Klettern und Orientierungsläufe machten dann aber doch Spaß und regten die Gespräche an. Wer sich darauf eingelassen hat, konnte in diesen Tagen viel davon probieren, was in den Küchen mühevoll zubereitet wurde. Manches war sehr schmackhaft, an anderes konnte man sich nicht so schnell gewöhnen, wie z.B. die Würstchen zum ein oder Bild 19 mysteriöse Orteanderen Frühstück.

Über Killarney Bild 17 Kühe zu Baileysladiesfuhr Dennis die johlende Menge ganz gelassen in den Süden nach Cork, der zweitgrößten Stadt Irlands und Kilkenny. Weiter ging es in Richtung Wicklow zu einer von 500 Farmen, die ihre Milch zur Baileys-Produktion und etlichen Nebenprodukten abliefern. Torfstapeln und andere Aktionen bildeten die actionreiche „Irische Olympiade“. Auch eine Besichtigung des Betriebsgeländes mit einer Quelle, die vom hl. Patrick Bild 7 Glendaloughgesegnet worden sein soll und ein Besuch der Baileys-Ladies, die Kühe, gehörte dazu.

Mit einer alten Klosteranlage begann die Fahrt und sie endete bei einer weiteren in Glendalough. Hier soll auch die Ruhestätte des hl. Kevin sein. Nach diesen gut erhaltenen Steinbauten stand am Ende der Besichtigungen das moderne Dublin an. Vom ruhigen Ort führte der Weg zum Flughafen in die Hauptstadt. Die Universität Trinity College und das Book of Kells waren noch einmal beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Ein kurzer Gang durch Einkaufsstraße war auch drin, doch dann mussten alle wieder zurück. Es war schön, es war teilweise anders als erwartet und wieder ein Stück OS-Abenteuer.Bild 8 Bauten in Dublin

Gut daheim angekommen tragen die erlebnisreichen Tage ihre Erinnerungen in der letzten Wochen dieses Schuljahres. Dann heißt es Bald wieder Sommer im OS. Mitte Juli startet bereits das Wochenende für 9-13jährige im Jugendhaus EliasBild 21 Gemeinschaft Leiter und dann geht es in die Sommerferien. Die Radtour an der Donau sowie zwei Sommerkurse warten auf Dich. Jetzt noch anmelden, es ist bald so weit!

Bis dann im OS 🙂

Bild 9 technische Errungenschaft

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