In seiner Predigt berichtete Dr. Walter Mixa von Erfahrungen einer Pilgerreise nach Ars im vergangenen Jahr, die für ihn selbst bleibende Eindrücke hinterlassen hat. Faszinierend sei die tiefe Gottesbeziehung und der Glaube des Johannes-Maria Vianney: Von ihm wird berichtet, dass er im Kindesalter im Stall des Elternhauses bei den Tieren eine Marienfigur mit dem Jesuskind aufstellte und davor betete. In diesem Bild spiegelt sich die Geburt Christi wieder. Gottes Sohn kommt in ganz einfachen Verhältnissen zur Welt, an einem Ort, wo man ihn nicht vermutet. Dieser Johannes-Maria Vianney hat diese Glaubensbotschaft für sich auf ganz eigene Weise zum Ausdruck gebracht.
Nach dem Gottesdienst lud der Bischof in das Schulreferat neben das Bischofshaus zu Pizza und Getränken ein und erzählte als kleinen Höhepunkt die weihnachtliche Geschichte des Räubers Horrificus.
Am Ende bedankten sich Pfarrer Bernhard Waltner und Referent Andreas Wachter bei Bischof Mixa für dessen Unterstützung des OS und seine Verbundenheit mit der Gemeinschaft. Sie überreichten selbstgemachte Marmelade und Likör aus dem Jugendhaus Elias in Seifriedsberg zur Erinnerung und zum Dank.
Die Verbundenheit des Bischofs mit dem OS zeigte sich auch in seinen Ankündigung: „Wir sehen uns - am Karwochenkurs in Ottobeuren“.



